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Reisebericht: Japan Mai 2017 (Teil 4)

Vom 17. bis 30. Mai war ich wieder in Japan unterwegs, primär in Tokyo und Umgebung. Für alle, die sich nicht durch twitter oder instagram wühlen möchten, fasse ich hier in Blog-Einträgen alle Beiträge zusammen („zusammenfassen“ heißt hier z.B. alle Beiträge zu Ueno, auch wenn sie an unterschiedlichen Tagen entstanden sind). Was bei der Einbettung nicht übertragen wird, sind die Orte, an denen die Bilder entstanden sind. Wenn ihr also auf meinen Spuren in Tokyo unterwegs sein wollt oder eines der Cafés besuchen möchtet, schaut euch das jeweilige Bild noch einmal auf Instagram an (auf das Foto-Logo rechts unten in den Bildern klicken), dort kommt ihr dann auch zu Karten. Hier geht es noch einmal zu Teil 1, Teil 2, und Teil 3.

Teil 4: Nikko

Ich liebe Nikko! In der Stadt in der Präfektur Tochigi steht unter anderem das große Mausuleum von Tokugawa Ieyasu, Nikko Tosho-gu. Die Atmosphäre zwischen den wolkenverhangenen Bergen ist einfach wunderbar! Und ich liebe Nikko Yuba – ein Nebenprodukt der Herstellung von Tofu, die in vielen Varianten zubereitet wird.

Da ich wieder einen JR-Pass hatte, bin ich von Ueno aus zunächst mit dem Shinkansen bis nach Utsunomiya und von da aus auf der JR-Strecke weiter nach Nikko gefahren (komplette Strecke vom JR-Pass gedeckt).

Hier ein Eindruck von der Fahrt (Reisfelder):

 

Misty mountains and rice fields – so beautiful! #Tochigi #AnneinJapan

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In Nikko angekommen gab’s dann das erste Yuba, hier als frittierte „Teigtasche“ (der Teig war dann das Yuba) und mit süßer Bohnenmusfüllung:

 

❤ #Nikko Age Yuba Manju *_* #foodlog #AnneinJapan Ein Beitrag geteilt von Anne アンネ (@alicubi) am

Dann bin ich auch direkt zum Tosho-gu, der bis vor kurzem noch zum Teil wegen Renovierung verhüllt war. Hier das enthüllte Tor:

 

#Nikko ’s Tōshō-gu #AnneinJapan

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 Im Tosho-gu ist auch eine schöne Holzarbeit einer schlafenden Katze, einer Nemuri Neko:  

 

Nemuri neko ❤ #AnneinJapan #Nikko

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Mit der instagram-App habe ich dann keine weiteren Fotos geschossen. Nächstes Mal! Zum Abschluss gab’s natürlich noch mal Yuba und zwar schön auf Reis in schöner Box:  

 

❤ #yuba #foodlog #Nikko #AnneinJapan

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Und Nachtisch:

 

  And now some nice matcha & sweets ❤ #Nikko #AnneinJapan #foodlog   Ein Beitrag geteilt von Anne アンネ (@alicubi) am

Wenn ihr die ganze Bandbreite von Yuba testen wollte, empfehle ich euch ein Menü wie dieses hier, das ich bei meinem ersten Nikko-Besuch im November 2015 hatte:

 

  I just had #Nikko #Yuba – my new favourite food! #foodlog #dinner   Ein Beitrag geteilt von Anne アンネ (@alicubi) am

 

Danach ging es zurück nach Tokyo – hier noch ein Bild von den Bergen rund um Nikko:

 

  Bye-bye, mountains ❤ #Nikko #AnneinJapan   Ein Beitrag geteilt von Anne アンネ (@alicubi) am

 

Am 11. November geht es für mich wieder für zwei Wochen nach Japan – eine Woche nach Kansai/Kyoto und eine Woche Tokyo. Ich freu mich!

Reisebericht: Japan Mai 2017 (Teil 3)

Vom 17. bis 30. Mai war ich wieder in Japan unterwegs, primär in Tokyo und Umgebung. Für alle, die sich nicht durch twitter oder instagram wühlen möchten, fasse ich hier in Blog-Einträgen alle Beiträge zusammen („zusammenfassen“ heißt hier z.B. alle Beiträge zu Ueno, auch wenn sie an unterschiedlichen Tagen entstanden sind). Was bei der Einbettung nicht übertragen wird, sind die Orte, an denen die Bilder entstanden sind. Wenn ihr also auf meinen Spuren in Tokyo unterwegs sein wollt oder eines der Cafés besuchen möchtet, schaut euch das jeweilige Bild noch einmal auf Instagram an (auf das Foto-Logo rechts unten in den Bildern klicken), dort kommt ihr dann auch zu Karten. Hier geht es noch einmal zu Teil 1 und Teil 2.

Teil 3: Ueno und Akihabara

Ähnlich wie der Yoyogi Park und Meiji-Schrein eignet sich auch der Ueno Park gut dafür, in der Metropolregion Tokyo abzuschalten. Auf dem Gelände stehen viele Museen, ein Zoo und diverse Tempel und Schreine. Liebe Grüße an dieser Stelle an Alex, Julia, Dennis und Melanie, die mit mir in Ueno und Akihabara unterwegs waren!

 

#Takoyaki #foodlog #AnneinJapan

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Gegessen auf der Ameya-Yokocho, einer urig angehauchten Händlerstraße. Wer es nicht nach Kyoto zum Nikishi-Markt schafft, sollte in Tokyo eine der Yokochos besuchen.

 

Afternoon in #Ueno Park #AnneinJapan

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Rabe ❤

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Great view. #AnneinJapan

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Blick vom Kiyomizu Kannondō zum Bentendō.

 

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Blick hoch zum Kiyomizu Kannondō.

 

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Teich rund um den Bentendō (Benzaiten-Schrein).

 

#Ueno #UenoPark #AnneinJapan

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Aussicht von der Rückseite des Bentendō – wir hatten so schönes Wetter!

 

#AnneinJapan ❤ #Ueno

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#AnneinJapan #UenoPark

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Weg zum Tōshō-gū. Nach meinem ersten Hotel in Shibuya bin ich dann in das Akihabara-Bay-Frauen-Kapselhotel umgezogen – dieses liegt vielleicht fünf Gehminuten vom JR-Bahnhof entfernt und ist noch relativ neu. Ich war bereits zum zweiten Mal dort und werde bestimmt auch noch ein drittes Mal dort Station machen. Viele (Handy-)Fotos habe ich in Akihabara dieses Mal gar nicht gemacht:

 

Back in #Akiba #Akihabara #AnneinJapan

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#foodlog

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Dessert Ramen. #foodlog #midnightsnack #AnneinJapan

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Good morning, #Akihabara! #AnneinJapan

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Ich bin auch deshalb so gerne im Hote in Akihabara, weil ich es spannend finde, morgens durch die später so belebten Straßen zu laufen, wenn sie noch überwiegend von Menschen auf dem Weg zur Arbeit benutzt werden.

Teil 4 folgt.